Malwettbewerb der Raiffeisen- und Volksbank Fürstenzell – Grundschule Fürstenzell taucht ein in die Welt des Meeres
Unter dem Motto „MEER erleben“ nahmen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fürstenzell, Standort Fürstenzell, am diesjährigen Malwettbewerb der Raiffeisen- und Volksbank Fürstenzell teil. Mit großer Begeisterung ließen die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf und brachten beeindruckend vielfältige Unterwasserwelten zu Papier – von bunten Korallenriffen bis hin zu geheimnisvollen Meerestiefen.
Bei der Preisverleihung am 12. März 2026 in der Aula der Schule wurden die schönsten Kunstwerke prämiert. Mitarbeiterinnen der Raiffeisen- und Volksbank Fürstenzell überreichten die Preise an die stolzen Gewinnerinnen und Gewinner. Für jede Jahrgangsstufe wurden die Plätze 1 bis 3 vergeben – eine Aufgabe, die der Jury diesmal besonders schwerfiel: Die eingereichten Bilder zeugten von so viel Kreativität, Ideenreichtum und künstlerischem Geschick, dass die Auswahl alles andere als leicht war.
Großer Jubel herrschte, als der Schulsieger Nehemia Kühnle bekannt gegeben wurde. Sein Bild überzeugte die Jury durch Originalität, Ausdruckskraft und eindrucksvolle Gestaltung.
Der Malwettbewerb bot nicht nur einen spannenden Wettbewerb, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, künstlerische Talente zu entdecken und das kreative Miteinander an der Schule zu fördern. Die Kinder wie auch die Lehrkräfte waren sich einig: Das Meer wurde in all seinen Facetten lebendig – ein echtes „MEER-Erlebnis“ für alle Beteiligten!
Andrea Kapsreiter
Spannender Ausflug ins „Haus am Strom“
Jägerwirth – Einen lehrreichen und zugleich unterhaltsamen Ausflug unternahm die Klasse 3 der GMS Fürstenzell, Standort Jägerwirth im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts.
Ziel war das „Haus am Strom“, wo sich alles rund um Energie und Strom dreht.
Vor Ort besichtigten die Schülerinnen und Schüler das Wasserkraftwerk und erhielten dabei spannende Einblicke in die Gewinnung von Energie aus Wasser. Besonders begeistert waren die Kinder von der praktischen Arbeit: Sie durften selbst solarbetriebene Autos bauen und diese anschließend testen.
Auch die interaktiven Stationen im Museum luden zum Ausprobieren und Entdecken ein. Dabei konnten die Kinder ihr im Unterricht erlerntes Wissen direkt anwenden und vertiefen.
Der Besuch im „Haus am Strom“ war für alle ein voller Erfolg – Lernen einmal ganz anders. Den Schülerinnen und Schülern hat es sichtlich Spaß gemacht.
Besuch der Grundschule Fürstenzell des Theaterstücks „Aschenputtel“
Am 5. März herrschte große Aufregung in den Klassenzimmern der Grundschule:
wir wollten im Stadttheater „Aschenputtel“ anschauen.
Im Theater hatten wir tolle Plätze im Parkett und auf den Rängen und warteten darauf, dass der Vorhang aufging. Obwohl die meisten von uns das Märchen der Gebrüder Grimm schon kannten, überraschte uns die moderne Inszenierung immer wieder: ein als Amsel verkleideter Schauspieler brachte uns zum Lachen, als er einer der Stiefschwestern etwas auf den Kopf warf und der Stiefmutter ein Croissant aus der Tasche stibitzte. Wir bewunderten die schönen Ballkleider der Stiefschwestern Liese und Lotte sowie von Aschenputtel, die einen Traum in Rosa mit funkelnden Edelsteinen trug. Erschrocken sahen wir zu, wie die Stiefmutter sich nicht an ihr Versprechen hielt, Aschenputtel mit zum Ball zu nehmen, wenn diese die Linsen aus der Asche sortiert. Auch die blutigen Füße der Stiefschwestern, weil Aschenputtels Schuh ihnen nicht passte, sorgten für Aufregung. Die Tauben im Baum hatten den Prinzen ja gewarnt: „Rucke di gu, Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.“ Zum Glück fand der Prinz am Schluss wie im Originalmärchen die richtige Schuhträgerin und nahm Aschenputtel mit auf sein Schloss.
Nach einem kurzen Spaziergang zur Donaulände ging es mit den Bussen wieder zurück zur Schule. Als Erinnerung bekamen wir noch einen Bastelbogen für ein Aschenputtel-Mobile geschenkt. Wir sind schon gespannt, welches Theaterstück nächstes Jahr aufgeführt wird!
Die Ganztagsgrundschule Fürstenzell in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Anderland Kinder- und Jugendhilfe startete 2026 in der Programmstufe „Volle Möhre I“ des Bildungsprogramms GemüseAckerdemie. Seitdem bereiten die SchülerInnen gemeinsam mit der AG Leiterin Christina Otto (AWO) den Acker auf dem eigenen Schulgelände für den Gemüseanbau vor. Mit Unterstützung der AOK Bayern / Die Gesundheitskasse werden von 2026 bis 2029 Möhren, Mangold & Co. sprießen. Die Initiative trägt auf verschiedene Weise zur Gestaltung einer lebenswerten Schule bei – von der naturnahen Gestaltung des Schulgeländes bis hin zur Entwicklung der Schule als gesundheitsförderlichen Lebensort.Wenn Kinder ihr eigenes Gemüse anbauen, erleben sie unmittelbar, wie Natur funktioniert, wie Ernährung entsteht und wie wichtig gemeinsames Handeln ist. Das ist mehr als ein Bildungsprojekt – es ist ein Zukunftsversprechen. Denn wer früh lernt, Verantwortung für Natur und Ernährung zu übernehmen, gestaltet auch unsere Gesellschaft aktiv mit.Das Sozialunternehmen Acker wurde 2014 von Dr. Christoph Schmitz gegründet, um Wertschätzung für Natur und Lebensmittel zu fördern. Mit mehrfach ausgezeichneten Bildungsprogrammen wie AckerRacker und GemüseAckerdemie sowie Angeboten für Unternehmen und Pflegeeinrichtungen bringt Acker Naturerfahrung und Wissen wirkungsorientiert und wissenschaftlich fundiert in den Bildungsalltag. Das erklärte Ziel: Bis 2030 jedem Kind Zugang zu einem naturnahen Lernort zu ermöglichen. Über 200 Mitarbeitende und 420 Ehrenamtliche wirken an diesem Ziel inzwischen mit. Als einer der Hauptpartner der GemüseAckerdemie ermöglicht die AOK im Rahmen ihres Präventionsengagements jedes Jahr Kindern und Jugendlichen an rund 270 Schulen in Bayern nachhaltige Naturerlebnisse auf dem eigenen Acker. Auch in der Fürstenzeller Grund- und Mittelschule eröffnet die GemüseAckerdemie den SchülerInnen die Chance, Ernährung ganz praktisch zu erleben, vom Säen bis zum Ernten.
Text: Dr. Florian Hartlieb (Päd. AWO ganztägige Betreuungsangebote), Bilder: Christina Otto (Leitung AG Schulgarten AWO)
Tschaikowskis „Der Nussknacker“ mit den „Neuen Philharmonikern Berlin“ an der GS Fürstenzell
Die „Neuen Philharmoniker Berlin“ verbreiten mit Peter Tschaikowskis „Der Nussknacker“ weihnachtliche Stimmung. 321 Kinder der Grundschulen Fürstenzell, Jägerwirth und Engertsham trafen sich am 16.12.2025 um 11 Uhr in der Aula der Grund- und Mittelschule Fürstenzell zu einem besonderen musikalischen Highlight: 14 Philharmonie-Musiker spielen mit den Instrumenten Violine, Bratsche, Violincello, Kontrabass, Querflöte, Piccoloflöte, Klarinette, Fagott, Oboe, Trompete, Posaune, Horn und Perkussion die berühmte Ballettmusik, vorgetragen in einer Kammerorchester-Fassung für Kinder und Jugendliche. Zu Beginn stellte die Moderatorin „Anna“ die zahlreichen Instrumente des Kammerorchesters und ihren jeweiligen Klang vor. Schließlich begann sie davon zu erzählen, als das Lieblingsspielzeug der kleinen Klara, der Nussknacker, an Heiligabend zum Leben erwacht.
(Text: Gerlinde Hödl, Foto: Juliane Graf)
Elternabend: Bitte Elternbriefe beachten!
Schulschlusszeiten JW EH FZ
erster Schultag, Dienstag 16.09.2025 nach der vierten Stunde
zweiter Schultag, Mittwoch nach der vierten Stunde
Donnerstag & Freitag: nach der fünften Stunde
Probefreie Zeit Klasse 4
1. Woche: 22.9. - 26.09.25
2. Woche: 10.11. - 14.11.25
3. Woche: 07.01. - 13.01.26
4. Woche 20.04. - 24.04.26
Schulanfänger Klasse 1: Dienstag, den 16.09.2025
Fürstenzell: 8:30 Uhr
Jägerwirth: 8:15 Uhr
Engertsham: 8:30 Uhr
durch das wir ihn sehen können,
wann immer wir wollen.“
Schulentwicklung Integration & DaZ/DaF an der Grund- und Mittelschule Fürstenzell AWO macht Schule - 15 Jahre Ganztagesschule
Die Grund- und Mittelschule Fürstenzell hat sich bei den Mädchen in der Wettkampfklasse III/2 (Jahrgänge 2010-2013) den Titel der Niederbayerischen Meisterinnen gesichert! Auf der Sportanlage in Gangkofen traten zunächst die Schülerinnen der Mittelschulen St. Wolfgang Landshut und Gangkofen gegeneinander an. Die Spielerinnen aus Landshut wehrten sich lange Zeit tapfer gegen ihr Alterskolleginnen aus Gangkofen. Schließlich mussten aber die Landshuterinnen die Übermacht anerkennen und die Mädels aus Gangkofen gewannen deutlich 6:0. Im zweiten Spiel traten die Mädels aus Landshut gegen die Grund- und Mittelschule Fürstenzell an. Je zweimal Sara Scaglione und Lena Hasl schossen nach vielen vergebenen Chancen einen souveränen 2:0 Sieg für die Fürstenzeller Mädels um ihren Betreuer Emilio Palluotto heraus. Somit kam es im dritten Spiel fast zu einem echten Endspiel, wobei im Falle eines Untenschiedens das bessere Torverhältnis für die Gangkofener Mädels sprach. Die Fürstenzeller Abwehr stand aber sicher und ließ kaum eine echte Torchance der Gastgeberinnen zu. Sara Scaglione war es schließlich, die das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg für die Fürstenzeller Mädels schoss.
Bei der Siegerehrung erhielten die Mädels ihre Goldmedaillen und bereits die Einladung zum Südbayernfinale nach Augsburg.
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Fest der Kulturen, 9.4.2025
Video: L. Mader, lieben Dank!
Liebe Eltern!
Bitte beachten Sie in den Ferien die Informationen im Infoportal.
Das Büro ist an folgenden Zeiten besetzt:
29.7. bis 2.8. und von 3.9. bis 6. 9.
9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
1. Schultag: Dienstag, der 10.9.204
Unsere Schulfamilie wünscht schöne Ferien!
Probenfreie Zeit der 4. Klassen:
1.Woche: 16.9.24
- 20.9.24
2. Woche: 4.11.24 -
8.11.24
3. Woche: 07.1.25 -
14.1.25 .
4. Woche: 07.4.25 -
11.4.25